Samstag, 18. Januar 2014

Future Zone Wettbewerb Keba

Die Intention meiner Arbeit ist es, den Aspekt der Vernetzung besonders hervorzuheben. Zusätzlich zur physischen Vernetzung der Future Zone Seite, die im Hintergrund passiert und für den Benutzer nicht sichtbar ist, möchte ich mich mit meiner Arbeit besonders auf die optische Darstellung von Vernetzung konzentrieren.

Dem Lesefluss folgend, startet der Benutzer auf der linken Seite mit dem Futre Zone Logo. Geleitet von den Linien, wird man zu den vier Hauptbereichen weitergeleitet. Die Leiterbahnen sind an das Design einer Platine (Leiterplatte) angelehnt, da es dort ebenfalls um Verbindung, Technologie und Informationsfluss geht.

Wird ein Bereich ausgewählt kommt es zu einem „Mouse Over“ effekt, der den ausgewählten Bereich speziell hervorhebt. Hierbei wird die Verbindungslinie eingefärbt und das Icon vergrößert.

Zusätzlich zu den vier Hauptbereichen, gibt es die Bereiche „News“ und „Mach mit!“. Diese Bereiche sind nicht immer aktiv, beziehungsweise stehen sie nicht in direktem Zusammenhang mit den Hauptbereichen. Sie sind daher auch optisch abgerenzt und fungieren als „Eyecatcher“, damit der Benutzer gleich darauf aufmerksam und zum interagieren eingeladen wird. In nicht aktivem Zustand werden die Buttons ausgegraut.

Farblich ist das Konzept auf die CI von Keba abgestimmt. Die großen Weißräume sollen das Gesamtbild auflockern.

Das Gesamtkonzept ist problemlos erweiterbar, sollte das System zukünftig auf mehrere Hauptbereiche ausgebaut werden, beziehungsweise Unterbereiche hinzugefügt werden.




Social Media Interventionen

LV: Daten verstehen und visualisieren

LV-Leiter: Gordan Savicic


Ziel dieser LV war ein Einblick in Strategien des Social Media Hackings. Verwendet wurden verschiedene Tools (Selenium API, ...), die Linux Kommandozeile und die Programmiersprache Python. Am Ende sollen verschiedene Skripte verfasst werden, die automatisiert Inhalte aus dem Internet modifiziert, re-arrangiert und verwendet.

#!/usr/bin/python im google.py

from selenium import webdriver
import time

username = raw_input("Gib deinen Username ein:")
passwort = raw_input("Gib dein Passwort ein:")
if not username:
    driver.quit()

def login (u, p):
    time.sleep(0.9)
    driver_usr = driver.find_element_by_id('email')
    driver_usr.send_keys(u)
    driver_pw = driver.find_element_by_id('pass')
    driver_pw.send_keys(p)
    driver_but = driver.find_element_by_id('u_0_3')
    driver_but.submit()
  
driver = webdriver.Firefox()
driver.get("http://www.facebook.com")

login(username, passwort)

time.sleep(20)

driver.quit()

Beyond Figures

LV: Daten verstehen und visualisieren

LV-Leiterin: Dr. Katja Mayer

Ziel dieser LV war die Erstellung eines Netzwerkdiagramms mit dem Programm gephi.

AdAdsurdum: Dialog mit der Maschine

LV: Daten verstehen und visualisieren

LV-Leiterin: Petra Gemeinböck

Projektarbeit gemeinsam mit Bianca Erharter 

Der Workshop hat zum Ziel, unsere Beziehungen mit den Maschinen und Devices in unserem Alltag und darüber hinaus zu hinterfragen, auf den Kopf zu stellen und neu zu denken. Schwerpunkte sind das Interagieren, Kooperieren und Verhandeln ,mit’ Maschinen und die Fragen nach der Korporalität, Performativität und Politik, die diese Dialoge aufwerfen. Und was passiert wenn die Maschine zum eigenständigen, kreativen Akteur wird?

In diesem kleinen Projekt geht es darum, entweder:
  • sich mit einem Thema bzw. einer Beziehungssituation mit einer ,Maschine’ (im weitesten Sinne) auseinanderzusetzen und diese/s auf kritische oder spielerische Weise zu untersuchen – oder
  • eine Frage bzw. alternative Realität aufzuwerfen, die ‚andere’ Formen von Interagieren und Kommunizieren (Verhandeln) aufschließen, und diese auf kritische oder spielerische Weise durchzuspielen – oder
  • eine Intervention durchzuführen, die kritisch-spielerisch unsere Beziehung/Interaktion mit einer ,Maschine’ (im weitesten Sinne) bzw. einem Interface durchleuchtet und in diese eingreift, indem sie ad absurdum geführt wird.






 

 

 

 

 

Loop

LV: Digitaldruck Textildesign

LV-Leiterin: Univ.-Ass. MA Melanie Greußing

Bei meiner Stoffkollektion habe ich mich mit dem Thema Zufall beschäfigt. Besonders interessiert haben mich in diesem Zusammenhang Strukturen, die die zufällig enstehen und nie gleich aussehen. Die Motive setzen sich aus verschiedenen Strukturen aus Natur, Metall, Papier, Wasser und Strick zusammen und wurden mittels Fotografie beziehungsweise Scan digitalisiert, anschließend mit Photoshop bearbeit und mittels Digitaldruck auf Satin Seide gedruckt.

Das Endergebniss sind 10 Loop-Schals. Um den Strukturen einen guten Kontrast zu geben beziehungsweise hervorzuheben, werden sie mit einfärbigen Stoffen kombiniert.

Das Besondere an dieser Winterkollektion ist vor allem die ungewöhnliche Motivwahl. Obwohl die Motive an sich schlicht sind, ergeben sie großflächig und mit dem Kontraststoff eine kräftige Wirkung.





3D Grafik

LV: 3D Grafik I

LV-Leiter: Mag. Clemens Huber

Im Rahmen dieser LV wurden die Grundlagen des 3D-Zeichnes im Programm 3D-Studio Max erlernt. Neben wöchentlichen Hausübungen wurde eine Semesterabgabe mit folgenden Aufgabenstellungen erarbeitet.

Radiowecker

Design und Präsentation eines Radioweckers für einen Katalog. Design ist selbst zu erstellen, kann sich aber an Vorbildern orientieren. Stil frei wählbar, kann High-Tech verkörpern aber auch Radiogeräte aus den 50ern zitieren. Wecker muss mit Kabel an Steckdose gehängt sein und auf Nachtkästchen stehen. Stillebenartige Anordnung.

Elemente:
  • Wecker
  • Kabel mit Stecker
  • Steckdose (muss nicht unbedingt sichtbar sein)
  • Nachtkästchen
  • Lampenschirm und ähnliche Schlafzimmer-Accessoires eventuell.






 

Stiegenhaus mit NiRosta – Geländer


Gestaltung des Stiegenhauses eines Gebäudes (zumindest den Übergang von einem Stockwerk zum nächsten) im Stile moderner Architektur. Das Stiegenhaus soll ein architektonisch/designerisches Highlight sein, das in Katalogen und Zeitschriften präsentiert wird. Wesentliches Gestaltungselement ist das Geländer, das metallische Oberfläche haben soll.

Gestaltungselemente:
  • Stiege (Verlauf, Ecklösungen, Stufenform, Oberflächenmaterial, …)
  • Wände (Öffnungen, Dekor, Bilder, Objektkunst, …)
  • Geländer (Formung, Ecklösungen, Querschnitt, Elementverbindungen, …)
  • Beleuchtung (Formung Lichtquellen, Positionierung, …)



Straßenecke in historischem Stadtteil ( z.B. Venedig bei Nacht)


Gestaltung einer Straßenecke im historischen Kern einer Stadt. Mindestens zwei Häuser – gleicher aber auch unterschiedlicher Stil möglich. Stil sollte grob einer kunsthistorischen Epoche zuordenbar sein. Szene soll in stimmungsvolle Lichtsituation gesetzt werden, z.B. Nachtansicht.

Gestaltungselemente:
  • Grundformen Mauern
  • Fenster (Form der Maueröffnung, Stuckelemente, Fensterrahmen, Glasoberfläche)
  • Angefügte Elemente (Erker, Balkon, Stiege, Brücke, …)


 

Alles im Blick ­­– Ein User Interface Design für ein Monitoringservice